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Harriet von der Schwedenfestung

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Vater: Karn v. Fegelhof (Bandit v. Oberhausener Kreuz/Iola v. Fegelhof)
Mutter: Bille aus der Eichendorffsiedlung (Garry v. Erlenbusch/Fenzy v. Fegelhof)
Inzucht: Cika v. Borstenbachtal (4-3)
Beide Elternteile waren mehrfach Teilnehmer an der Bundessiegerprüfung. Darüberhinaus haben beide Hunde ihre Vererbungskraft unter Beweis gestellt.
WT: 02.06.2004; HD-fast normal; ED-normal; Rücken und Lendenwirbelbereich ohne Befund (nachweislich der tierärztlichen Gemeinschaftspraxis Harsefeld, Dr. Menzel)
Akz.: SchH 1 (SG); Schaubewertung: "G"; Körkl. 2; ZW 86

Harriet ist eine schwarz-braune Hündin mit guter Knochenkraft und viel Pigment. In ihrer Ausbildung  und den daraus resultierenden Leistungen zeigt sie sowohl vater-, als auch muttertypische Verhaltensweisen auf. In ihrem Wesen ausgeglichen, zeigt sie sich belastbar und triebstark. Die Hündin erfreut sich bester Gesundheit. Die Zeiten der Läufigkeit sind regelmäßig. So war dann auch der erste Deckakt mit dieser Hündin vollkommen unproblematisch. Die Hündin zeigte nach völlig normalem Kontaktverhalten die Bereitschaft, gedeckt werden zu wollen.

Wir erwarten den ersten Wurf dieser Hündin Mitte September diesen Jahres. Als Deckpartner wurde der Rüde “Ajax v. Röhnsaler Bach” ausgewählt. Die Vaterlinie dieses Hundes kommt über “Troll vom Haus Milinda”. Mütterlicherseits kommt der Rüde über “Igruschka v. Karthago”.

Da dieser Rüde noch nicht überregional in Erscheinung getreten ist, bat ich den Besitzer, Herrn Dennis Rohde, darum, den Hund im Schutzdienst überprüfen zu dürfen. Der Hund überzeugte mich in Bezug auf ausgeprägtes Triebverhalten in allen Bereichen. Parallel dazu verfügt der Rüde über ein enormes Nervenkostüm, was bei diesem Hund in den Belastungsphasen zu hartem Griffverhalten führt. Vorhandene Ausbildung gilt es von mir nicht zu beurteilen.
Das Ergebnis der Überprüfung führte bei mir zu dem Entschluss, diesen nicht nur blutlich interessanten Rüden in meiner Zucht einzusetzen.
In dieser Verbindung treffen durchgezüchtete Leistungslinien aufeinander. Das Ergebnis bleibt wie immer abzuwarten.
Im Anschluss an Harriete´s ersten Wurf wird ihre Ausbildung mit dem Ziel einer Teilnahme an einer überregionalen Veranstaltung fortgesetzt.
Aufgrund des Gesundheitszustandes und den Arbeitsanlagen aller drei von uns aus einem Wurf behaltenen Hunde kann ich sagen, dass es sich bei Harriet nicht um ein “Einzel- oder Zufallsprodukt” handelt.
Die beiden Geschwister werden im Herbst diesen Jahres ihre ersten Prüfungen ablegen.


Hexe von der Schwedenfestung

Vater: Karn v. Fegelhof (Bandit v. Oberhausener Kreuz/Iola v. Fegelhof)
Mutter: Bille aus der Eichendorffsiedlung (Garry v. Erlenbusch/Fenzy v. Fegelhof)
Inzucht: Cika v. Borstenbachtal (4-3)
Beide Elternteile waren mehrfach Teilnehmer an der Bundessiegerprüfung. Darüberhinaus haben beide Hunde ihre Vererbungskraft unter Beweis gestellt.
WT: 02.06.2004; HD-normal; ED-normal; Rücken und Lendenwirbelbereich ohne Befund
Akz.: SchH 2; Körkl. 2; ZW 78

“Hexe” ist eine dunkelgraue Hündin mit ausgeprägtem Triebverhalten, was sie in allen Abteilungen aufzeigt.
Da dieser Trieb oftmals mit der Hündin durchgeht, ist es in ihrer Ausbildung von Vorteil, dass “Hexe” über eine ansprechende Führerhärte verfügt.
Mit der Hündin ist ein Wurf über den Rüden “Jimm von der Salztal-Höhe” geplant.
Danach geht auch ihre Ausbildung mit dem Ziel einer überregionalen Prüfung weiter.